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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack

10X10 ml

RIOPAN Magen Gel Stick-Pack

Abb. ähnlich

DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH

PZN: 08592922

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7,77 € *

Grundpreis: 7,77 € / 100 ml

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt oder Apotheker. Sämtliche Tierarzneimittel sind nicht zur Anwendung bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen.

Anwendungsgebiete RIOPAN Magen Gel Stick-Pack

Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure

Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Symptomen der Erkrankungen, bei denen Magensäure gebunden werden soll:
- Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden
- Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre

Bei Verdacht auf ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Kombinationstherapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

PZN 08592922
Anbieter DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Packungsgröße 10X10 ml
Produktname Riopan Magen Gel
Darreichungsform Gel
Monopräparat ja
Wirksubstanz Magaldrat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Bei Bedarf mehrmals täglich 1 Beutel (entspr. 1600 mg Magaldrat) einnehmen.

Eine Tagesdosis von 4 Beuteln (entspr. 6400 mg Magaldrat) sollte nicht überschritten werden.

 

Behandlungsdauer:

Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 14 Tage ein.

Überdosierung:

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen durch das Arzneimittel sind aufgrund der geringen Aufnahme des Arzneistoffs in das Blut unwahrscheinlich.

Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen.

Besondere Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

Anwendung

Zum Einnehmen

Gel kann unverdünnt oder mit Flüssigkeit eingenommen werden.

Zusammensetzung bezogen auf 10 Milliliter

1600 mg Magaldrat

Magaldrat

+ Arabisches Gummi

+ Chlorhexidin digluconat

+ Hypromellose

Karamell Aroma

+ Maltol

+ Natrium cyclamat

+ Natrium hypochlorit

Sahne Aroma

+ Silber sulfat

+ Simeticon Emulsion

+ Wasser, gereinigt

 

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Magaldrat oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: Mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: Weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: Weniger als 1 von 10.000 Behandelten oder unbekannt

Magen-Darm-Bereich:
Sehr häufig treten weiche Stühle auf.
Sehr selten werden Durchfälle beobachtet.

Bei ungenügender Nierenleistung oder bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann die Einnahme einen erhöhten Magnesium- und Aluminiumgehalt des Blutes verursachen. Es kann zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen.

Wechselwirkungen

Die Aufnahme und damit auch die Wirkung von anderen Arzneimitteln kann durch dieses Arzneimittel vermindert werden. Deswegen sollte die Einnahme anderer Arzneimittel 2 Stunden vor oder nach der Einnahme von diesem Arzneimittel erfolgen.
Insbesondere sind diese Wechselwirkungen bei bestimmten Antibiotika (Arzneimittel gegen Infektionskrankheiten, z. B. Tetracyclinen, Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin) zu beachten, so dass während einer Therapie mit diesen Antibiotika eine Einnahme des Arzneimittels nicht empfohlen werden kann.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Die gleichzeitige Einnahme mit säurehaltigen Getränken (z. B. Obstsäfte, Wein) führt zu einer unerwünschten Steigerung der Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsäuren, die die Aluminiumresorption steigern können.

Schwangerschaft:

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte vor der Einnahme von aluminiumhaltigen Antacida während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden.

Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden.

Stillzeit:
Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.

 

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist oder bei langfristigem Gebrauch.

In diesen Fällen dürfen Sie das Arzneimittel nur unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle bestimmter Blutwerte (Aluminium) einnehmen.

Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern.

Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

 

Kinder:

Geben Sie dieses Arzneimittel nicht an Kinder unter 12 Jahren, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

Verkehrstüchtigkeit, Bedienen von Maschinen und Arbeiten ohne sicheren Halt:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.