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Arnika

Arnika, Arnica montana (lat.), Bergwohlverleih

Bergwohlverleih - der volkstümliche Name der Arnica montana (lat.) ist aussagekräftig, er beinhaltet Hinweise auf Verletzungen, die Heilwirkung und den Standort

Einst verwandelte sie im Sommer entlegene Bergwiesen in ein leuchtend gelbes Blütenmeer: die Arnika, volkstümlich auch Bergwohlverleih genannt. Durch ihre vielfältigen Wirkungen als Helferin in vielen Bereichen und für jedes Alter geeignet, gehört sie noch immer in jede Haus- und Reiseapotheke. Auch wenn sie ihre am weitesten verbreitete Bekanntheit in der heutigen Zeit wohl als Mittel gegen Verletzungen durch Stöße, Stürze und Quetschungen errang, ist die Arnica montana vielseitig wie kaum ein anderes Naturpräparat. Als Arnica Salbe oder Arnica Creme, als Arnika Globuli oder in Kombination mit Ringelblume zählt die Bergblume zu den am häufigsten verwendeten Heilpflanzen.

Arnika - ein Rundummittel

Schon im 16. Jahrhundert wurde der Bergwohlverleih volksmedizinisch bei Blutergüssen und Hautentzündungen verwendet. Gerade in abgelegenen Gegenden und im Einsatz bei Verletzungen, wie sie im schweren Alltag von Bergbauern und Hirten entstehen, war die Arnika geschätzt. Damit kurierten die Bauern nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Vieh. Die Kunde von der Heilwirkung verbreitete sich, die Pflanze erlangte in der Zeit um Goethe eine so große Beliebtheit, dass man sie bereits damals unter Naturschutz stellte. Das Vorkommen von Arnica montana gilt heutzutage in vielen Ländern als gefährdet, in Deutschland steht sie auf der Roten Liste für Artenschutz.

Anwendung von Arnika

Durch ein umfangreiches Gemisch verschiedener Inhaltsstoffe wie z. B. Sesquiterpenlactonen, Flavonoiden und ätherischen Ölen besitzt die Arnika vielfältige Wirkungen. Sie wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend - die Bandbreite ihrer Anwendung reicht von Entzündungen im Mund-/Rachenraum, als Arnica Creme, Arnica Salbe und Arnika Globuli über Verletzungs- und Unfallfolgen (z. B. Bluterguss, Prellungen, Quetschungen, Frakturödemen) bis hin zu rheumatischen Beschwerden. Außerdem wird sie bei oberflächlichen Venenentzündungen eingesetzt. Sie wirkt anregend auf das Immunsystem, auf Kreislauf, Atmung und Verdauung.

Zubereitung von Arnika

Pharmazeutisch verwendet werden die Arnikablüten. Die Anwendung erfolgt äußerlich als Arnica Salbe oder Arnica Creme, zusammen mit Ringelblume als Tinktur oder in Umschlägen. Für die Herstellung eines Umschlags verdünnt man die Arnikatinktur 3 bis 10-fach mit Wasser. Der Umschlag verbleibt mindestens 2 Stunden auf der Haut und wird mehrmals täglich gewechselt. Innerlich sollte Arnica montana - abgesehen von Mundspülungen oder definierten homöopatischen Zubereitungen wie beispielsweise Arnika Globuli - nicht angewendet werden, da die enthaltenen Bitterstoffe bei Überdosierung giftig sind. Sämtliche Zubereitungen von Arnica montana, auch in Kombination mit Ringelblume von Arnica Salbe, Arnica Creme und vor allem auch Arnika Globuli eignen sich auch, nach Rücksprache mit dem Tierarzt, für die Anwendung bei Tieren. Jedoch ist bei Tieren ebenso wie bei Menschen Vorsicht geboten bei bekannter Allergie gegen Korbblütler oder allgemeiner Tendenz zu Überempfindlichkeitsreaktionen.

Produkte mit Arnika

Arnika Essenz

Arnika Salbe 30%

Arnika Sport-Duschgel

Arnika Wundtuch


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