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HEPATHROMBIN Salbe 30.000

150 g

HEPATHROMBIN Salbe 30.000

Abb. ähnlich

Teofarma s.r.l.

PZN: 10730277

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18,56 € *

Grundpreis: 12,37 € / 100 g

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt oder Apotheker. Sämtliche Tierarzneimittel sind nicht zur Anwendung bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen.

Anwendungsgebiete HEPATHROMBIN Salbe 30.000

  • Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Zerrungen, Blutergüsse).

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.

PZN 10730277
Anbieter Teofarma s.r.l.
Packungsgröße 150 g
Packungsnorm N3
Produktname Hepathrombin-Salbe 30000 I.E.
Darreichungsform Salbe
Monopräparat ja
Wirksubstanz Heparin natrium vom Schwein
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Dosierung

  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da die Salbe sonst nicht richtig wirken kann!
  • Wie und wie oft sollten Sie das Präparat anwenden?
    • Tragen Sie die Salbe zwei- bis dreimal täglich gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet auf.
  • Wie lange sollten Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, bis die Beschwerden abgeklungen sind. In der Regel ist bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen eine Anwendungsdauer von 10 Tagen ausreichend.
    • Sollten sich nach einer 14-tägigen regelmäßigen Anwendung der Salbe die Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

 

Anwendung

  • Tragen Sie die Salbe gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet auf.

Zusammensetzung bezogen auf 100 Gramm

30000 IE Heparin, Natriumsalz (vom Schwein)

+ (Hexadecyl, octadecyl)-2-ethylhexanoat isopropylmyristat

+ Allantoin

+ Carbomer 980

+ Dexpanthenol

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Glycerol monostearate

+ Kohlenwasserstoffe, mikrokristallin

+ Levomenthol

+ Paraffin, dünnflüssig

+ Paraffine, mikrokristallin

2.2 mg Sorbinsäure

+ Tris [dodecylpoly (oxyethylen)-4] phosphat

+ Trometamol

+ Vaselin, weiß

+ Wasser, gereinigt

 

Gegenanzeigen

  • Wann dürfen Sie die Salbe nicht anwenden?
    • Sie dürfen die Salbe nicht anwenden, wenn Sie bereits auf Heparin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels überempfindlich reagiert haben.
    • Diese Salbe sollen Sie nicht auf offene Wunden oder nässende Ekzeme aufbringen.

Nebenwirkungen

  • Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung der Salbe auftreten?
    • Allergische Reaktionen auf Heparin wurden bisher nur sehr selten beobachtet. In Einzelfällen können bei der Anwendung der Salbe Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates in der Regel rasch abklingen.
    • Aufgrund des Gehaltes an Kaliumsorbat können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen auftreten.
    • Welche Gegenmaßnahmen können Sie bei Nebenwirkungen ergreifen?
      • Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.
      • Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wechselwirkungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei lokaler Anwendung Heparinhaltiger Arzneimittel auf der Haut bisher nicht bekannt.

  • Bisherige Erfahrungen mit der lokalen Anwendung von Heparin auf der Haut bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin passiert nicht die Placenta und kann somit nicht in das Blut des Kindes übergehen. Heparin tritt auch nicht in die Muttermilch über.

Hinweise

keine Informationen vorhanden