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Myrtus communis ist der lateinische Name für die Myrte. Als Heilpflanze und mythologischer Begleiter des Weihrauchs ist sie schon seit der Antike bekannt. Noch heute ist das ätherische Öl, beispielsweise in Myrte Balsam, ein Element der Pflanzenheilkunde bei Atemwegserkrankungen, in der Bekämpfung von Krebs und in homöopathischer Aufbereitung geschätzt.
In der griechischen Mythologie waren Myrtenzweige der Göttin Aphrodite gewidmet. Sie symbolisierten neben der Jungfräulichkeit auch die Lebenskraft. Die immergrünen Sträucher mit den hübschen weißen Blüten gelten als eine der ersten Zimmerpflanzen, weil sie immerwährendes Eheglück sichern sollten. Aus Sicht der Heilpflanzenkunde ist das ätherische Öl der Pflanze unter anderem für Balsame interessant. Die Schulmedizin hat ergänzend das Potenzial des Strauchs gegen bösartige Zellen entdeckt.
Der immergrüne und verzweigte Strauch erreicht bis zu 5 m Höhe. Drüsenhaare bedecken die jüngeren Zweige. Die Pflanze blüht zwischen Mai und August und bildet dabei kleinere, weiße Blüten aus. Diese verströmen einen verzaubernden, würzigen Duft, was den Ruf als Kultpflanze mitbegründete. Ursprünglich stammen die mehrjährigen Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, einschließlich der Kanaren und Pakistan. Myrten lieben feuchte, steinige Böden, die kalkfrei sind. Kultivierte Pflanzen verwildern leicht. Sie werden auch bei uns in Gärten und als Zimmerpflanze gehalten.
Die griechische Mythologie kennt die Myrte vor allem als Ritualpflanze. Ihre Blüten und Blätter wurden häufig gestreut, während Weihrauch verbrannt wurde. Myrtenkränze schmückten jungfräuliche Mädchen und Bräute. Blüten, Blätter und Beeren wurden seit dem Mittelalter in der Küche als Gewürz eingesetzt. Ebenso entstehen in Italien und anderen Mittelmeerländern fruchtig-bittere Liköre aus Myrtenbeeren. Parfüms nutzen den Myrtenduft gern. Myrtenöl wird hier als Engelswasser bezeichnet. Traditionell werden ebenfalls seit dem Mittelalter Myrte Balsam und Öl gegen Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis, Nebenhöhlenentzündung und ähnliche Beschwerden eingesetzt. Seit einiger Zeit wird erforscht, wie bestimmte Bestandteile der Pflanze Krebszellen töten können. Myrte wird homöopathisch aufbereitet. Sie wird als Aphrodisiakum beschrieben.
Das aus Myrten gewonnene ätherische Öl hat verschiedene Bestandteile wie etwa Linalol, Geraniol oder Cineol. Sie haben in Kombination unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Einige von ihnen sind echte Wachmacher, andere wirken eher entspannend und beruhigend. Das macht die Anwendung von Myrte Balsam so interessant bei Erkrankungen der Bronchien. Antientzündliche, schleimlösende, antibakterielle und schmerzlindernde Effekte werden für das ätherische Öl aus Myrten beschrieben. Die Myrte Heilpflanze enthält Gerb- und Bitterstoffe. Das Myrtucommulon ist eine Substanz, die nur in Myrtenpflanzen vorkommen. Sie soll die Energiezentren in den Zellen von bösartigen Tumoren angreifen können. Die wissenschaftliche Forschung ist in diesem Bereich noch nicht abgeschlossen.
Myrtus communis wird heute noch in pflanzenheilkundlichen und homöopathischen Anwendungen eingesetzt.
Wichtige Anwendungsbereiche sind:
Myrte Balsam unterstützt besonders den kindlichen Organismus bei Erkältungen und Atemwegsinfektionen. Ebenso werden Myrten homöopathisch als Globuli aufbereitet. Das reine ätherische Öl ist ebenfalls eine klassische Anwendungsform.
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